Mark Twains Klassiker über Freundschaft, wilde Abenteuer, das Erwachsenwerden und die erste, zarte Liebe mit der Musik Kurt Weill als opulentes Musical für alle ab 7 Jahren in der Oper Graz.
Zweiteiliger Ballettabend von Iratxe Ansa & Igor Bacovich und Maura Morales. Mit Musik von Bryce Dessner und Michio Woirgardt. Die Veranstaltung am 11. 6. wurde abgesagt.
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica, unter Mitwirkung von Giulio Ricordi und Giacomo Puccini nach „Scènes de la vie de bohème" (1845-1851) von Henri Murger & dem Drama „La Vie de bohème".
Es duftet nach Punsch, um die Ecke sieht man gerade noch den rot-weißen Mantel und die Flügel vom Christkind verschwinden und aus den Saaltüren hört man einen Chor von tausend Englein singen …
Zwischen Feuer und Melancholie, so könnte man das Wesen der spanischen Musik beschreiben. Ein ähnlich breites Spektrum an Emotionen durchfühlen wir womöglich auch zum Jahreswechsel.
Libretto von Jaroslav Kvapil, nach „Undine" (1811) von Friedrich de la Motte Fouqué, dem Märchen „Den lille havfrue" (1837) von Hans Christian Andersen und dem Märchendrama „Die versunkene Glocke".
Buch von Hans Müller und Erik Charell, Gesangstexte von Robert Gilbert, Musik von Ralph Benatzky mit sechs musikalischen Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz.
Libretto von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth, Österreichische Erstaufführung, Koproduktion mit der Staatsoper Hamburg und dem Opernhaus Zürich. Eine Grand Guignol Opera (2026).
»Freunde, nicht diese Töne« heißt es in Friedrich Schillers Ode An die Freude, womit natürlich nicht die Musik gemeint war, sondern die Disharmonie zwischen den Menschen, Völkern und Nationen.